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<pre>Video: Gemischte Gefühle beim FC Köln, wenn auch überwiegend positiv, nach dem 1:1 gegen Dortmund. (Quelle: YouTube/FC Köln)  <p> Immerhin war es keineswegs alltäglich, dass wenige Tage nach der Aufholjagd im Borussia-Park obendrein auch noch ein Dreier in Mainz gelang — in den vorherigen elf Auswärtsspielen hatte es schließlich nur zu einem einzigen Sieg gereicht.  <p>  Während dem VfB etwas Ablenkung im DFB-Pokal sicherlich äußerst gelegen gekommen wäre, hat man am Main in den letzten Tagen um einiges dankbarer neue Kraft getankt. <p> Seine Forderung daher: „Wir müssen weiter an unsere Art und Weise glauben, die Überzeugung beibehalten. Die Wahrscheinlichkeit ist höher, dass du dich für gute Leistungen belohnst.“ <p>  Dazu sollte auch wieder die Defensive so funktionieren, wie in den letzten drei Spielen. In diesen bekam Bremen in Summe nur zwei Gegentore — das ist sehr wenig für Werder-Verhältnisse. Denn die Bremer kassierten mit 33 Gegentreffern die meisten aller Bundesliga-Mannschaften.  </pre>


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<pre>Stuttgart ist die schlechteste Heimmannschaft der bisherigen Bundesliga-Saison. Nur ein Sieg und ein Remis bei drei Niederlagen sowie ein Torverhältnis von 2:11.  <p> Einzig Werder Bremen ist es zu verdanken, dass man trotz besagter Sieglosigkeit in der Heimtabelle noch immer nicht auf den letzten Platz abgerutscht ist.  <p>  Nichtsdestotrotz dürften die Karten — ganz wie es von Werder behauptet wird — gegen Mainz neu gemischt sein. Alleine schon deshalb, weil mit Zlatko Junuzovic und Clemens Fritz jene wichtigen Spieler wieder mit von der Partie sind, die sich gegen Hannover eine Gelbsperre für das Bayern-Spiel eingehandelt hatten. <p> Mit bereits 21 erhaltenen Gegentoren stellt Werder die schwächste Verteidigung der Liga — und das mit Abstand. <p>  Bei den Hamburgern wird einiges davon abhängen, ob Pierre-Michel Lasogga und Emre Spahic ihr Comeback feiern können.  </pre> 


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<pre> Es ist also hoch an der Zeit, dass die Schwaben eine Aufholjagd starten. Das rettende Ufer ist drei Zähler entfernt, ein Sieg gegen Bremen wäre ein erster Befreiungsschlag.  <p> Auch die sich nun ankündigenden Kraichgauer machten im entsprechenden Zeitraum stolze neun Zähler auf die Grün-Weißen gut.  <p>  Im letzten Heimspiel des Jahres kann Markus Weinzierl darüber hinaus auf zuletzt vermisste Leistungsträger bauen. So kehrt nicht nur Höwedes nach einer Gelbsperre in den Kader zurück, auch mit dem von einer Erkältung erholten Bentaleb sollte gegen den Sport-Club wieder zu rechnen sein. <p>  Dazu kommt, dass Stuttgart ein knallhartes Restprogramm bis zur Winterpause bevor steht. Eines gegen einen direkten Konkurrenten um den Liga-Verbleib (Bremen), fünf gegen Teams aus der oberen Tabellenhälfte. Vier davon stehen momentan sogar in den Top-5. Wie eben jetzt gegen den BVB. <p>  Gleiche Ausbeute, unterschiedliches Resümee! Wenn am Samstag (15:30 Uhr) der VfL Wolfsburg und Eintracht Frankfurt die Klingen kreuzen, treffen zwei Teams aufeinander, deren Rückrunde mit einem Remis begonnen hat. Die Reaktionen auf den Punktegewinn waren allerdings unterschiedlich.  </pre>


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<pre> Ohnehin haben sich die Roten selbst in deutlich souveräneren Zeiten gern einmal gegen Hoffenheim schwergetan; die mit vermeintlich schlafwandlerischer Sicherheit eingefahrenen Dreier stellten sich bei näherer Betrachtung fast immer als eine schwere Geburt heraus.  <p> „Die letzten zehn Minuten haben wir naiv gespielt“, haderte Marco Reus mit dem Punktverlust.   <p> Nicht ganz unschuldig daran: Wirre Personalentscheidungen, wie der vor dem Gladbach-Spiel kurzerhand vorgenommene Torwartwechsel von Felix Wiedwald auf Jaroslav Drobny oder die Beorderung von Spielmacher Zlatko Junuzovic in die Sturmspitze. <p>  Sogar noch etwas rekordverdächtiger lässt sich vor dem Heimspiel die Performance der königsblauen Hintermannschaft an, die sich am Karsamstagnachmittag zum allerersten Mal in ihrer Bundesliga-Geschichte den fünften tadellosen Auftritt in Serie erhofft.  <p> Andererseits könnten sich auch Torwetten anbieten — immerhin sind weder die Schalker noch die Düsseldorfer als Tormaschinen bekannt.  </pre>


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<pre> Nämlich die von Innenverteidiger Holger Badstuber, der nach jahrelangen Verletzungsproblemen und dem eher unfreiwilligen Abschied von den Bayern mit seinem Siegtreffer zum umjubelten Helden avancierte.  <p> Nach dem Auftaktsieg gegen Leipzig wurde immerhin bereits zum zweiten Mal deutlich, dass 04 im Kreis der ganz Großen nicht mehr wie ein überforderter Fremdkörper erscheint: Gegen etwas dankbarere Herausforderer sollte das Team folglich mit besten Siegchancen ausgestattet sein.  <p>  Samstag, 17. Dezember 2016 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Derlei Überraschungen sind jedoch vermutlich kaum im obersten Tabellendrittel vorgesehen, in dem es nach unserer Erwartung allenfalls zu kleineren Veränderungen kommen dürfte: Scheinen die Bayern auch dank der Neuzugänge Arturo Vidal und Douglas Costa wieder einmal viel zu stark zu sein, um im Kampf um die Schale den Anschein von Spannung aufkommen zu lassen, trauen wir dahinter der Werkself aus Leverkusen die Rückkehr auf den einstmals angestammten Vize-Platz zu.  <p> In der Bundesliga ist der Eidgenosse dagegen ein alter Bekannter, mit dem insbesondere die Anhänger seines ehemaligen Arbeitgebers Mainz 05 (2015-2017) größtenteils positive Erinnerungen verknüpfen dürften.  </pre>


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